Fortbildung • Schulung • Supervision

„Sicherheit finden“ ist ein Therapieprogramm für Personen mit Suchtproblemen, die an den Folgen traumatischer Erfahrungen leiden. Es handelt sich um ein integratives Verfahren, das sowohl Sucht als auch Traumafolgen behandelt. Es verfolgt einen stabilisierenden Ansatz und kann sowohl als Gruppen- als auch als Einzeltherapie eingesetzt werden. Zudem kann es mit expositionsbasierten Therapien kombiniert werden oder als Vorbereitung dafür dienen. Das ZeP bietet verschiedene Weiterbildungen zu „Sicherheit finden“ an. Leseproben finden sich hier:

Materialien, die bei der Durchführung von „Sicherheit finden“ hilfreich sein können finden sich hier (bei den Dokumenten handelt es sich um Beispiele, die an Ihre Situation, bzw. die Ihrer Klienten/-innen angepasst werden müssen):

Curriculum Psychosoziale Prozessbegleitung
Betroffene von Straftaten können während des Verfahrens die Unterstützung von ProzessbegleiterInnen in Anspruch zu nehmen, die für ihre Tätigkeit von der Justiz vergütet werden.
=> Mehr...
STAIR/NT – Behandlung komplexer Traumafolgen
Sexuelle und körperliche Gewalt kann zu Folgen führen, die spezielle therapeutische Strategien erfordern. Das Therapieprogramm „STAIR/NT“ von Marylène Cloitre integriert evidenzbasierte Ansätze in einem phasenorientierten Vorgehen. => Mehr...
IRRT – Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy
IRRT ist ein spezialisiertes, auf Imagination basierendes Verfahren, bei dem visuelle und verbale Interventionen kombiniert werden. Es ermöglicht eine schonende und effektive Behandlung von Traumafolgestörungen.
=> Mehr...