Fortbildung • Schulung • Supervision

ÄRZTE OHNE GRENZEN steht seit 1971 Menschen in Notsituationen bei. Aktuell ist die Organisation in etwa 70 Ländern präsent. Sie wird aktiv, wenn das nationale Gesundheitssystem nicht mehr willig oder in der Lage ist, den Betroffenen zu helfen. Dies ist meist der Fall bei bewaffneten Konflikten, als Folge von Flucht und Vertreibung oder bei Epidemien und Naturkatastrophen. Oft stehen lebensrettende Aktivitäten im Mittelpunkt neben Prävention und andere Formen von Hilfen.

Die deutsche Sektion von ÄRZTE OHNE GRENZEN finanziert sich zu 90 Prozent aus privaten Spenden und Zuwendungen. Dies ermöglicht es der Organisation unabhängig – frei von politischen oder wirtschaftlichen Interessen – zu arbeiten und sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Menschen zu orientieren. Das ZEP ist seit 2017 Partnerunternehmen von ÄRZTE OHNE GRENZEN und unterstützt die Organisation mit einer festen jährlichen Zuwendung.

Curriculum Psychosoziale Prozessbegleitung
Betroffene von Straftaten können während des Verfahrens die Unterstützung von ProzessbegleiterInnen in Anspruch zu nehmen, die für ihre Tätigkeit von der Justiz vergütet werden.
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STAIR/NT – Behandlung komplexer Traumafolgen
Sexuelle und körperliche Gewalt kann zu Folgen führen, die spezielle therapeutische Strategien erfordern. Das Therapieprogramm „STAIR/NT“ von Marylène Cloitre integriert evidenzbasierte Ansätze in einem phasenorientierten Vorgehen. => Mehr...
IRRT – Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy
IRRT ist ein spezialisiertes, auf Imagination basierendes Verfahren, bei dem visuelle und verbale Interventionen kombiniert werden. Es ermöglicht eine schonende und effektive Behandlung von Traumafolgestörungen.
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