Fortbildung • Schulung • Begutachtung

 

PD Dr. med. Ursula Gast, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Psychoanalytikerin. Von 2004 – 2009 Chefärztin der Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld. Seit 2010 in eigener in Praxis in Mittelangeln tätig. Ihr Schwerpunkt ist die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Dissoziativer Identitätsstörung und anderen dissoziativen Störungen.
Dozentin Gottwalz Dipl.-Psych. Evelin Gottwalz-Itten, Diplom-Pädagogin, Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin. Einer ihrer klinischen Schwerpunkte ist die ressourcen-orientierte Perspektive in der Behandlung von Traumafolgestörungen und anderen psychischen Erkrankungen.
Prof. Dr. Dipl.- Psych. Mervyn Schmucker, Urheber der IRRT, langjähriger enger Mitarbeiter von Prof. Aaron Beck an der University of Pennsylvania, leitete dessen Ausbildungszentrum für kognitive Verhaltenstherapie, kollaborierte mit Prof. Edna Foa in einem PTBS-Forschungsprojekt, und war Supervisand und Arbeitskollege von Jeffrey Young. Arbeitet seit 2008 als Senior Clinical Consultant an der Klinik am Waldschlößchen in Dresden und leitet in den deutschsprachigen Ländern IRRT-Zertifizierte Trainings, Seminare, Weiterbildungsworkshops und Supervision in der Anwendung der IRRT.
Dozent Hase Dr. med. Michael Hase, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie. Chefarzt der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Diana Klinik in Bad Bevensen. EMDR-Trainer und Supervisor. Vorsitzender von EMDRIA Deutschland e.V. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Therapie mit EMDR, von der Behandlung akut traumatisierter Patienten bis hin zur Suchtkranken-behandlung.
Dozentin Knaevelsrud Prof. Dr. phil. Christine Knaevelsrud, Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Leiterin des Behandlungszentrums für Folteropfer, Berlin. Stellv. Vorsitzende der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). Schwerpunkte ihrer klinischen Arbeit sind die verhaltenstherapeutische Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen und komplizierter Trauer.
Dozent Schaefer Prof. Dr. med. Ingo Schäfer, MPH, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Oberarzt und Leiter der Trauma-Ambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Supervisor für Verhaltenstherapie. Past-Präsident der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), Präsident der European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS). Seine klinischen Schwerpunkte sind die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Akuttraumatisierungen, komplexen Traumafolgestörungen und komorbiden psychischen Störungen.
Dozentin Schellong Dr. med. univ. Julia Schellong, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie/Pychoanalyse, Fachärztin für Psychosomatische Medizin. Oberärztin des Bereichs Traumafolgestörungen der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik, Universitätsklinikum Dresden. Past-Präsidentin der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). Schwerpunkt ihrer klinischen Arbeit ist die Behandlung komplexer Traumafolgestörungen.
Dozentin Stubenvoll Dipl.-Psych Martina Stubenvoll, Psychologische Psychotherapeutin (biografisch-systemische Verhaltenstherapie, IVAH) in eigener Praxis, langjährige Arbeit in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ab 2007 Adaption und Evaluation des Therapiemanual „Sicherheit finden“ für den deutschsprachigen Raum. Trainerin für das Therapieprogramm „Sicherheit finden“.
Dozentin Körtner Dr.med. Katrin Körtner, FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie (Verhaltenstherapie), Fortbildung in Spezieller Psychotraumatologie. Ausbildung zur Fachärztin an der Charité, seit 2010 Oberärztin am Jüdischen Krankenhaus Berlin, Leitung der Station für Sucht und komorbide psychische Erkrankungen sowie Konzeption, Aufbau und Leitung der Psychotherapiestation für Menschen mit Suchterkrankung, Traumafolge- und Borderlinestörung. Schulungen zum Umgang mit häuslicher Gewalt im Gesundheitswesen. Ihr klinischer Schwerpunkt ist die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Suchterkrankung, komplexer PTBS und Schizophrenie sowie die Beratung von Betreuung von Frauen, die Partnergewalt ausgesetzt sind.
Web_ST Dipl.-Psych. Sybille Teunißen, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin (DGSv), EMDR-Therapeutin (EMDRIA). Langjährige Leitungstätigkeit in Suchtfachkliniken mit dem Schwerpunkt der integrativen Behandlung von Sucht und Traumafolgestörungen, der geschlechtsbezogenen Therapie von Frauen und Männern und der Therapie von jungen Erwachsenen. Seit 2014 in eigener Praxis für Psychotherapie und Supervision in Wuppertal tätig. Ihr therapeutischer Schwerpunkt ist die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Akuttraumatisierungen, komplexen Traumafolge-störungen und Schmerzerkrankungen.
Web_Schnell Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie, DGVT). Fortbildungen in Dialektisch Behavioraler Therapie sowie in Spezieller Psychotraumatherapie (Schwerpunkt komplexe PTBS). Langjährige Tätigkeit als klinischer Psychologe an der psychiatrischen Universitätsklinik Köln sowie als psychologischer Leiter der Traumaambulanz der LVR-Klinik Köln. Seit 2012 Professur für Klinische Psychologie an der Medical School Hamburg (MSH). Seit einigen Jahren Supervisor für Psychologen in Ausbildung (DGVT Hamburg, APP Köln) sowie für angehende Traumatherapeuten (APP Köln).
Web_Garbe Dipl.-Psych. Elke Garbe, ist Diplomsozialpädagogin, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Traumatherapeutin (DeGPT), PITT, EMDR (Emdria), Egostate und Supervisorin (dgsv). Ihr Schwerpunkt ist die traumatherapeutische Behandlung nach Komplextraumatisierungen unter Anwendung der von ihr entwickelten Methode der „Integration traumassoziativer Selbstanteile“ in Verbindung mit EMDR.
Web_Herschelmann Dipl.-Theologin Susanne Herschelmann, Leiterin der Einrichtung Kajal (Prävention und Beratung für Mädchen zu Sucht, Drogen und Essstörungen sowie Fall-/Fachberatung und Fortbildung für Fachkräfte der Hamburger Jugendhilfe) des Vereins Frauenperspektiven in Hamburg.
Anerkannte Weiterbildung in Trauma zentrierter Beratung am FIFAP (Fachinstitut für Angewandte Psychotraumatologie (Münster) 2003). Freiberufliche Mitarbeiterin des FIFAP mit dem Schwerpunkt Trauma zentrierte Fallsupervision.
Web_Barre Dipl.-Psychologe Klaus Barre, Psychologischer Psychotherapeut. Bis 2009 Leitender Klinischer Psychologe im Psychologischen Dienst der Bundeswehr und Leitender Psychologischer Psychotherapeut im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Traumatherapie. EMDR-Supervisor und Instituts-Facilitator. Ausbildungstätigkeit für Humanitarian Assistance Programm (HAP)/Trauma-Aid in China, Indonesien und Kenia.Themenschwerpunkte: Traumatherapie mit EMDR, Akutversorgung.
Web_Hankemann Dipl.-Sozialarbeiterin Ria Hankemann. Abgeschlossene Zusatzausbildungen als Paar- und Familientherapeutin, NLP-Practitioner und Traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT/BAG-TP).
Tätigkeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe (Sozialpädagogischen Familienhilfe, Allgemeiner Sozialer Dienst. Seit 1995 beschäftigt in der Hamburger Beratungsstelle Kompaß. Beratung von Kindern und Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien und deren Angehörige bzw. Bezugspersonen. Freiberufliche Supervisorin für das Fachinstitut für Angewandte Psychotraumatologie (FIFAP ). Fortbildungen und Fallberatungen für pädagogische Fachkräfte.
Web_Gahleitner Univ.-Prof. Dr. phil.Silke Birgitta Gahleitner, Studium der Sozialwissenschaften, Promotion in Klinischer Psychologie, langjährig als Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in sozialtherapeutischen Einrichtungen für traumatisierte Frauen und Kinder sowie in eigener Praxis tätig. Seit 2006 lehrt sie als Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit an der Alice-Salomon-University of Applied Sciences in Berlin, seit 2012 ist sie für die Zentrumsleitung des Zentrums für Psychotherapie und Psychosoziale Interventionen den Forschungsbereich Integrative Therapie und Psychosoziale Interventionen am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems zuständig. Publikationen: www.gahleitner.net
Web_Dirks Dr. rer. medic Henrike Dirks Psychologische Psychotherapeutin (VT). Psychotherapeutische Tätigkeit im LVR Klinikum Essen, Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizinin den Bereichen qualifizierte Entgiftung, ambulante Behandlung bei Abhängigkeit von legalen und illegalen Suchtmitteln und komorbiden psychischen Störungen, insbesondere PTBS. Leiterin der Sektion Suchtforschung und Zentrumskoordination im Rahmen der CANSAS-Studie. Mehrjährige Erfahrung mit „Sicherheit finden“ im Gruppen- und Einzelsetting
Web_Thomsen Ole Thomsen, Seit 10 Jahren Arbeit im Rahmen der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) mit Betroffenen und Einsatzkräften tätig. Neben der Dozententätigkeit im Bereich der PSNV Trainer für Kommunikation und Deeskalation, Gewalt- und Aggressionsprävention in der RADAR® Methode nach Regeer.
 Susanne
Dipl.-Psych. Susanne Nick, therapeutische Leitung der Spezialambulanz für Traumafolgestörungen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Langjährige Erfahrung und Arbeitsschwerpunkt in der therapeutischen Begleitung von Menschen mit komplexen posttraumatischen und dissoziativen Störungen, im besonderen mit dissoziativer Identitätsstörung.
ConnyReher
Dipl.-Psych. Cornelia Reher, Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene, Jugendliche und Kinder; Traumatherapeutin (DeGPT). Koordinatorin für die Flüchtlingsversorgung des Asklepios-Klinikum Nord. Ehemalige Therapeutische Leiterin der Flüchtlingsambulanz für Kinder- und Jugendliche des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.
Dr. med. Marc Burlon, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberarzt Asklepios Klinik Nord-Wandsbek. Klinische Schwerpunkte in der Behandlung von affektiven Störungen, Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen und Posttraumatischer Belastungsstörung. Vorsitzender des Qualitätszirkels transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum Nord-Ochsenzoll. CBASP Therapeut, Traumatherapeut (DeGPT) sowie Prolonged Exposure Therapeut und Supervisor.
13 : 18 Querformat Dipl.-Psych. Franka Metzner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Forschungsschwerpunkten Singuläre und Komplexe Traumafolgestörungen bei (geflüchteten) Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter seit 2010. Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung (Verhaltenstherapie).
web_lotzin Dr. rer. nat. Annett Lotzin, Diplom-Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeitern am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Bereich Trauma und Stressforschung. Forschungsschwerpunkte sind die Evaluation psychotherapeutischer Behandlungen für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, Effekte früher Traumatisierungen auf die Psychopathologie im Erwachsenenalter, Diagnostik früher traumatischer Erfahrungen und Psychopathologie bei Patienten mit Komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung. Schwerpunkt ihrer klinischen Arbeit bildet die verhaltenstherapeutische Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen.
Viktoria1 Dipl. Psych. Viktoria Kerschl tiefenpsychologisch orientierte Psycho-, Sucht- und Traumatherapeutin (EMDR, PITT, Ego State und Hypnotherapie), Supervisorin DGSv*. Einrichtungsleitung Fachklinik zur Rehabilitation Do it! und externe Adaption. 28 jährige therapeutische Tätigkeit im Suchtbereich. Schwerpunkte hier geschlechtsspezifische Suchtarbeit in Zusammenhang mit der Behandlung von insbesondere komplexen Traumafolgestörungen und weiteren komorbiden Erkrankungen.
Dipl.-Psych. Imke Hoyer, Psychologische Psychotherapeutin, Ausbildung in systemischer Therapie und Verhaltenstherapie. Neben der therapeutischen Arbeit, engagiert als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsanleiterin. 1994 – 2016 in Psychiatrischen Kliniken tätig. Zuletzt Asklepios Westklinikum. Dort therapeutische Leitung der Verhaltenstherapieambulanz und der ITE (Integrativen Traumatherpeutischen Einheit). Seit 2016 in eigener Praxis. Praxisschwerpunkt: Begleitung von Patienten und Patientinnen mit einfachen und komplexen Traumafolgestörungen und anderen psychischen Erkrankungen. Fortbildungen in EMDR, IRRT, DBTc
Prof. Dr. Dipl.-Psych Roland Weierstall, Psychologischer Psychotherapeut (VT), mit einem Fokus auf Trauma- und Schematherapie. Seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Medical School Hamburg, MSH. Ausbilder und Supervisor für unterschiedliche Berufsgruppen im Gesundheitssektor.
Dr. phil. Dipl.-Psych. Maria Böttche, Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Co-Leiterin der Forschungsabteilung des Zentrum ÜBERLEBEN (ehem. Behandlungszentrums für Folteropfer), Berlin. Mitglied der AG „Komplexe PTBS“ der S3-Leitlinie PTBS (AWMF). Co-Leiterin der AG „Trauma und Migration“ der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). Schwerpunkte der Arbeit sind die Behandlung (komplexer) Traumafolgestörungen.
Dr. Demet Dingoyan, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie von Erwachsenen. Seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Bereich der Migrationsforschung. Promotion zum Thema „Prävalenz psychischer Störungen bei Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland“. Klinisch-psychiatrische sowie ambulant-therapeutische Arbeit mit Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Dozentin für angehende PsychologInnen und PsychotherapeutInnen sowie für verschiedene Berufsgruppen der psychosozialen und medizinischen Gesundheitsversorgung.
Dipl.-Psych. Janine Borowski, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Seit 2010 in der Psychiatrischen Institutsambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig, seit 2016 als therapeutische Leitung der Spezialambulanz für Depression, seit 2017 zusätzlich in der Spezialambulanz für Traumafolgestörungen. Nach Supervision durch die Autorin Marylene Cloitre (PhD) Dozentin für das Therapieprogramm „STAIR-NT“.
Dr. med. Kerstin Stellermann Strehlow, Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie (TP) und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters, Oberärztin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Lüneburg, Leiterin des Kindertraumainsitut Offenburg, Vorstandsmitglied EMDRIA, EMDR-KJ Trainerin. 8 Jahre Kinderpsychiatrische Tätigkeit in Krisengebieten (Kosovo, Südafrika). Ehemalige Oberärztin der Flüchtlings- und der Traumaambulanzen für Kinder- u. Jugendliche am UKE sowie im Jugendsuchtbereich. Ihre klinischen Schwerpunkte sind die Behandlung von Kinder- und Jugendlichen mit Akuttraumatisierungen, komplexen Traumafolgestörungen und komorbiden psychischen Störungen.
PD Dr. med. Christoph Muhtz, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie. Ärztlicher Psychotherapeut in eigener Praxis in Hamburg. Klinische Schwerpunkte in der Behandlung von Traumafolgestörungen, affektiven Störungen, Angst- und Zwangserkrankungen und psychosomatischen Beschwerden. Weiterbildungen in Traumatherapie (DeGPT), Schematherapie, Sexualtherapie (DGFS) und Somatic Experiencing (SE e.V.). Supervisor und Dozent.
 Dipl.-Psych. Carolin Mogk, Psychologische Psychotherapeutin (VT), Fachkundenachweis zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen, Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT). Dozentin und Supervisorin in der Verhaltenstherapie-Ausbildung für angehende Psychotherapeuten in Hamburg und Schleswig Holstein. Langjährige klinische Tätigkeit als Psychotherapeutin und Dozentin in der Flüchtlingsambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Aktuell im Ambulanzzentrum des UKE tätig mit den Schwerpunkten affektive, Angst-, Traumafolge- und Persönlichkeitsstörungen, auch bei Erwachsenen mit Fluchthintergrund.
!! Aktuelle Informationen !!
Traumatisierung von Flüchtlingen
Fortbildung für MitarbeiterInnen in pädagogischen und sozialen Berufen
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IRRT – Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy
IRRT ist ein spezialisiertes, auf Imagination basierendes Verfahren, bei dem visuelle und verbale Interventionen kombiniert werden. Es ermöglicht eine schonende und effektive Behandlung von Traumafolgestörungen.
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Therapieprogramm „Sicherheit finden”
„Sicherheit finden” ist ein Therapieprogramm für Personen mit Suchtproblemen und Traumafolgestörungen. Es eignet sich für alle Settings und kann von unterschiedlichen Berufsgruppen eingesetzt werden. => Mehr...